Die Renten sind sicher!

Dieser Ausspruch stammt von einem Herrn Blüm aus dem Jahr 1984. Bereits damals stand schon fest: Es war eine Lüge! Laut einer aktuellen Prognose wird die Masse der künftigen Rentner mit einer mageren Rente, gemessen in heutiger Kaufkraft, zwischen 200 und 500 Euro auskommen müssen. Die von der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte verschickten Rentenbescheide gelten dabei als hoffnngslos optimistisch. Dazu kommt: Wichtige Informationen bleiben unbenannt. Die heute lebenden Generationen müssen – wenn sie einer Altersarmut entgehen wollen – mehr denn je in Sachen Alters- und Rentenvorsorge die Verantwortung übernehmen.

Wir alle müssen zu professionellen Vermögensplanern werden – Föst & Kracht hilft dabei.
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Am 21. April 1986 machte die Bundesregierung noch Werbung für die sichere Rente.

Einen kleinen Einblick in die Welt der Vorsorge erhalten Sie unter www.dieZukunftssicherung.de

Extra-Portion für Rentner – Die Jungen zahlen die Zeche

ANNE WILL – Sendung vom 30.03.2008, 21.45 Uhr:

Vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung eine Anhebung der Renten um 1,1 Prozent zum 1. Juli 2008 angekündigt – und erntete hierfür von vielen Seiten Kritik. Insbesondere junge Politiker bezeichnen die Rentenerhöhung als "ungerecht" und "verantwortungslos" gegenüber den nachfolgenden Generationen. Wirtschaftsvertreter warnen vor neuen finanziellen Belastungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Auch wenn die Mehrheit der Deutschen die Rentenerhöhung grundsätzlich befürwortet, bleibt die Frage der künftigen Rentenfinanzierung offen. Wie viel staatliche Rente können die heute 30-Jährigen angesichts des demografischen Wandels noch erwarten? Ist unser bisheriges Rentenversicherungssystem zukunftsfähig? Wieviel Solidarität steckt in einem System, in das bestimmte Bevölkerungsgruppen gar nicht einzahlen? Wäre mehr eigenverantwortliche Vorsorge nicht am Ende für alle Bürger fairer und sicherer?